Berufliches Schulzentrum Cham

50 Jahre FOSBOSin Bayern und in Cham

Die FOSBOS in Bayern wird 50 Jahre und in Cham sollte der besondere Anlass ebenfalls gebührend gefeiert werden. Die Corona-Pandemie macht aber auch für das Schuljubiläum einen Strich durch die Rechnung. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Wenn im Laufe des Jahres 2022 die Generalsanierung des Stammgebäudes abgeschlossen ist, sind ein großer Festakt mit Segnung sowie ein Tag der Offenen Tür geplant.

Eine 50-Jahr-Feier an einer Schule bedingt eine entsprechende Vorlaufzeit und so waren an der FOSBOS die Planungen dazu schon seit einiger Zeit angelaufen. Über die Bühne gehen sollte das Schuljubiläum am 20. November 2020, mit einem großen Festakt in der neuen Chamer Stadthalle und vielen Gästen. Als Festredner hatte bereits Siemens-Vorstandsvorsitzender und Landkreis-Bürger Joe Kaeser zugesagt. Er zählt selbst zu den ersten Chamer FOS-Schülern aus der Anfangszeit in den 1970er Jahren.

Am 10. September 1970 wurde im Rathaus der Stadt Cham die Fachoberschule gegründet, im Juni 1971 erhielten die ersten Absolventen ihre Fachhochschulreifezeugnisse überreicht. Bis heute haben mehrere Tausend an Absolventinnen und Absolventen an Fachoberschule und Berufsoberschule das Zeugnis der Fachhochschulreife (Fachabi), der fachgebundenen Hochschulreife oder sogar das allgemeine Abitur erhalten. Eine mehr als stolze Bilanz. Zweifellos gehören Fachoberschule und Berufsoberschule zu den absolut gelungenen Reformen des Schulwesens aus der oft aufgewühlten Zeit der späten sechziger Jahre. Die Entwicklung der Schülerzahlen bestätigt dies in Cham eindrucksvoll. Fachoberschule und Berufsoberschule leisten einen entscheidenden Beitrag für die Durchlässigkeit und Gleichwertigkeit im deutschen Bildungssystem. Sie öffnen Absolventen des beruflichen Ausbildungssystems den Weg zu Hochschulen und Universitäten. Mit FOSBOS steht neben dem Gymnasium ein weiterer gleichwertiger Weg zum Abitur offen. Und die Zahlen sprechen für sich: Mittlerweile werden über 40 Prozent der Zugangsberichtigungen zum Studium über die Berufliche Oberschule erlangt.

Blick in die Schulchronik

Die Entwicklung der Schülerzahlen an FOSBOS Cham, zu der seit 2016 auch die Wirtschaftsschule gehört (Erstellt: Niklas Preusche, FOS-Abiturient 2020

Im April 1970 verfügte das Staatsministerium auf Antrag des Chamer Bürgermeisters Michael Zimmermann die Errichtung der Staatlichen Fachoberschule Cham. Der Leiter des Joseph-von-Fraunhofer Gymnasiums, OStD Clement Utz, wurde kommissarisch mit der Leitung der Schule beauftragt. Am 10. September nahmen zwei Klassen mit 41 Schülerinnen und Schülern den Unterricht auf. Im September 1972 wurde Dr. Paul-Wolfgang Wührl die Schulleitung übertragen. Ab dem Schuljahr 1973/74 konnten die drei Ausbildungsrichtungen Technik, Sozialwesen und Wirtschaft/Verwaltung/Rechtspflege geführt werden, die Raumnot war für die sieben Klassen erdrückend. 1975 wurde nach kurzer Bauzeit der Unterricht im eigenen, neuen Schulgebäude aufgenommen, seit 1977 zeigt sich der Landkreis für die Fachoberschule als Sachaufwandsträger verantwortlich.

1990 wurde das Schulgebäude einer Sanierung unterzogen. Im Herbst 1992 übernahm Dipl. Ing. Diethelm Göttlicher die Schulleitung. 1997 genehmigte das Kultusministerium auf Antrag von Landrat Theo Zellner neben der FOS auch die Errichtung einer Berufsoberschule (BOS) in den Ausbildungsrichtungen Technik und Wirtschaft. 2002 konnten die inzwischen über 20 Klassen nicht mehr im Stammgebäude untergebracht werden, der Landkreis mietete daraufhin acht Räume im Studienheim St. Josef der Maristen an. Im Mai 2004 sagte das Staatsministerium den Vollausbau der Berufsoberschule in der Ausbildungsrichtung Wirtschaft zu (13. Jahrgangsstufe) und 2005 konnte in Cham erstmals ein 13. BOS-Jahrgang mit den Zeugnissen für die fachgebundene oder sogar allgemeine (aufgrund zweiter Fremdsprache) Hochschulreife entlassen werden. Gerade der Besuch der BOS 13 ermöglichte völlig neue Perspektiven und Berufsfelder. Ebenfalls 2005 wurde im größeren Rahmen das 35jährige Schuljubiläum begangen. Ein Freudentag Anfang März 2009: Im FOS-BOS Neubau direkt gegenüber dem Chamer Friedhof wurde der Unterricht in elf Klassenzimmern aufgenommen, die Raumnot hatte endlich ein Ende. Neben den Klassenzimmern finden sich im Neubau ein Lehrerzimmer, zwei Medienräume für moderne Unterrichtsformen wie Projekt- und Gruppenarbeit, ein neuer PC-Saal insbesondere für das Fach Informatik sowie Besprechungsraum. Ebenfalls 2009 wurden vom Kultusministerium die Fachoberschule und die Berufsoberschule unter dem neuen Namen Berufliche Oberschule vereint.

2009 konnte der Neubau schräg gegenüber zum Stammgebäude in Betrieb genommen werden.

 

 

Inzwischen drei Schulen unter einem Dach: Fachoberschule, Berufsoberschule und Wirtschaftsschule.

Mit der Verabschiedung des 43. Absolventenjahrgangs im Juli 2013 ging Schulleiter Hans Pfeilschifter in den Ruhestand und als neue Chefin übernahm OStDin Barbara Dietzko das Ruder. Sie ist nach Dr. Paul-Wolfgang Wührl, Diethelm Göttlicher und Hans Pfeilschifter die erste weibliche Schulleiterin. Zum Schuljahr 2015/2016 konnte die Berufliche Oberschule Cham mit einer Vorklasse (FOS 10) weiter ausgebaut werden. Real-, Wirtschafts- und Mittelschüler, die den Eignungsnachweis für die FOS zunächst noch nicht in der Tasche haben, wird mit der Vorklasse FOS 10 der Übergang an die neue Schulart ganz wesentlich erleichtert und erhöht die Aussichten auf den schulischen Erfolg. Aus zwei wird drei: An die FOSBOS wurde zum Schuljahr 2016/2017 die Wirtschaftsschule (vorher in Waldmünchen) angegliedert. Damit änderte sich erneut der Name der Schule, die nun „Berufliches Schulzentrum Cham“ (BSZ) heißt. Letzter Meilenstein in der jüngeren Schulgeschichte: Dank des intensiven Einsatzes von Landrat Franz Löffler genehmigte das Kultusministerium zum September 2019 die Einführung der neuen Ausbildungsrichtung Gesundheit. Die neuen FOS-Schüler können seitdem zwischen Gesundheit, Sozialwesen, Technik und Wirtschaft/Verwaltung wählen.

Ohne Zweifel hat sich die FOSBOS in den fünf Jahrzehnten zu einer unverzichtbaren Säule des Bildungswesens im Landkreis Cham entwickelt. Fachoberschule und Berufsoberschule haben ihren Bildungsauftrag in den letzten 50 Jahren gewissenhaft ausgeübt und Tausende erfolgreicher Absolventinnen und Absolventen ins Berufsleben oder an die Hochschulen und Universitäten entlassen und somit auch einen entscheidender Beitrag zur positiven gesellschaftlichen Entwicklung im Landkreis Cham geleistet. Den vielen jungen Menschen stand nach dem FOSBOS-Abschluss im Sinne des Landkreis-Mottos „Beste Aussichten“ einer erfolgreichen Zukunft nichts im Wege. Und so soll es selbstverständlich weiter bleiben.

Aktuell besuchen über 410 Schülerinnen und Schüler das Berufliche Schulzentrum Cham mit Fachoberschule (FOS), Berufsoberschule (BOS) und Wirtschaftsschule (WS).

 

Generalsanierung bis 2022

Bereits voll im Gange zeigen sich am Beruflichen Schulzentrum Cham (FOS, BOS und Wirtschaftsschule) die Renovierung samt Umbau an der Dr.-Muggenthaler-Straße 11. Der Anbau (1. Bauabschnitt) ist hochgezogen, aktuell kommt das Stammgebäude selbst an die Reihe. Fast zehn Millionen Euro lässt sich der Landkreis Cham die Erweiterung und Sanierung Kosten. Bund und Freistaat Bayern fördern mit etwa 5,3 Millionen Euro. Damit hat der Landkreis als Sachaufwandträger einen Eigenanteil von etwa 4,3 Millionen Euro zu schultern. Das gesamte Gebäude wird von Grund auf entkernt und modernisiert.

 

 

Mehr als WissensvermittlungDie FOSBOS Cham hat viel zu bieten

Das besondere FOSBOS-Schulprofil kommt in vielfältigen Aktionen zu tragen.

Neben der Wissensvermittlung und dem Erwerb von Fertigkeiten für eine bestmögliche Vorbereitung auf Studium und Beruf, muss Schule natürlich mehr sein als eine Einrichtung, die Absolventen produziert. Und so war der FOSBOS Cham von Anfang an gleichrangig die Bildung des Charakters wichtig. Einen großen Anteil daran haben an Fachoberschule (FOS) und Berufsoberschule (BOS) die Studienfahrten, die Comenius-Projekte und die Auslandkontakte sowie Auslandspraktika.

 

Comenius-Projekte

Der Name geht zurück auf Jan Amos Komensky, geboren 1592 in Mähren, vielfältige Auslandskontakte weisen ihn als „Europäer“ des 17. Jahrhunderts aus. Das Comenius-Programm der Europäischen Union verfolgt mehrere Grundziele. So soll die Qualität der Schulbildung verbessert und deren europäische Dimension gestärkt werden. Anliegen ist es außerdem, den Fremdsprachenerwerb zu fördern und das interkulturelle Bewusstsein zu sensibilisieren. Alle diese Projekte werden von der Europäischen Kommission großzügig gefördert. Vor einer Projektdurchführung gilt es eine intensive Antragstellung zu überwinden und eine Programmzusage zu erhalten.

Die FOS Cham konnte von 2005 bis 2008 mit dem ersten Comenius-Projekt „Arbeiten in Europa“ starten. Untersucht wurde der Arbeitsmarkt und die soziale Sicherung zwischen den Teilnehmern Handelsskole Holstebro (Dänemark), Handelsakademie/Handelsschule bfi Wien (Österreich) und der FOS Cham. Das nächste Comeniusprojekt „Entrepreneurship Education in Europe“ (2010 bis 2012) wurde in Wien beantragt. Gemeinsam mit dem Tietgen-Handelsgymnasium in Odensee (Dänemark) und den Kaufmännischen Schulen des bfi Wien arbeiteten die Schüler der FOS Cham an diesem innovativen Thema. Entrepreneurship kann im engeren Sinne mit Unternehmensgeist gleichgesetzt werden. Mit der plakativen Frage „Wie tickt die europäische Jugend politisch?“ startete die FOS Cham das dritte Comeniusprojekt „Youth and Politics in Europe“ (2013-2015). Neben Odensee/Dänemark und Wien/Österreich zeigten sich nun das Eötvös József Gimnázium in Budapest (Ungarn) und die SPSE Pilsen (Tschechien) mit von der Partie. 2014 wurde das Bildungsprogramm der EU in „Erasmus+“ umbenannt. 2018 stieg die FOS Cham als koordinierende Schule mit dem Erasmus+Projekt „Vandalismus – Erscheinungsformen, Hintergründe und Präventionsmaßnahmen im europäischen Vergleich“ ein. Weitere beteiligte Schulen kommen aus Martano/Lecce (Italien), Piräus (Griechenland), Vila Nova de Gaia (Portugal) und Jelcz Laskowice (Polen). Präventionskonzepte gegen Vandalismus wurden erarbeitet und sollten im März 2020 in Italien vorgestellt werden. Dann kam die Corona-Pandemie und so liegen derzeit diese Aktivitäten leider auf Eis.

Das Chamer Erasmus+ Team 2019 in Griechenland

 

 

Auslandkontakte und Auslandspraktika

Chamer und Klattauer Schülerinnen und Schüler vor dem Teufelssee

„The wind of change“ war plötzlich auch an der FOS Cham zu spüren, als 1989/90 sich die geopolitische Lage grundsätzlich änderte und Deutschland in die Mitte Europas rückte. Und so wagte die FOS Cham interessiert den Blick über die Ostgrenze hinweg. Mit der SPSE Pilsen wurden zunächst Kontakte auf Lehrerebene gepflegt, etwa mit gemeinsamen Ausflügen oder gegenseitigen Hospitationen in Cham bzw. Pilsen. Bald entstanden auch attraktive Programme für die Schüler. Ängstliche Vorbehalte und Vorurteile konnten immer mehr überwunden werden. Die gut funktionierenden Austausche wurden 1995 mit einer offiziellen Schulpartnerschaft besiegelt. Zusammen mit Pilsen fand 1998/99 in Budapest ein trinationales Schulprojekt mit dem Szigetszentmiklósi Batthyány Kázmér Gimnázium zum Abbau von Vorurteilen statt. Später entstanden daraufhin Hospitationen ungarischer Lehrer und Familienaufenthalte von Schülern in Cham und auch umgekehrt in Budapest. Auf Initiative des damaligen Kötztinger Bürgermeisters Theo Zellner mit einer Douzelage-Partnerschaft von zwölf europäischen Städten in der EU wurde die FOS Cham im Jahr 1993 erstmals von dänischen Schülern und Lehrern besucht. Der Kontakt zur Handelsskole Holstebro entpuppte sich zu einer Erfolgsgeschichte. Jahr für Jahr kommen seitdem die dänischen Schüler nach Cham und mit der gleichen Begeisterung reisen die FOSler für eine Woche nach Dänemark zum Gegenbesuch. Dank der Comenius-Projekte gibt es inzwischen auch einen intensiven Austausch mit der Handelsakademie und Handelsschule des bfi Wien.

Schon einige Zeit besteht die Möglichkeit zu freiwilligen beruflichen Praktika in Deutschland und Tschechien, seit 2018 beteiligt sich auch die FOS Cham in Kooperation von Tandem Regensburg und Tandem Pilsen daran. FOSler der 11. Jahrgangsstufe können einen zweiwöchigen Block ihres Praktikums in Pilsen ableisten, je nach Ausbildungsrichtung in entsprechenden Betrieben, Behörden und Einrichtungen. Im Zentrum stehen darüber hinaus die Begegnungen junger Menschen beider Nachbarländer, das Kennenlernen von Land und Leuten und eine Einführung in die tschechische Sprache. Und Pilsen ist für die Schülerinnen und Schüler aus dem Landkreis Cham auch als Kulturstadt eine Attraktion. Die Corona-Pandemie bringt hier 2020 leider einen Stillstand mit sich. Bleibt ebenfalls nur zu hoffen, dass 2021 wieder Normalität eintritt. Hinzu kommen sporadische Unternehmungen zwischen tschechischen und deutschen Schülern sowie Lehrern, wie zum Beispiel eine Wanderung bei Klattau samt gemeinsamer Übernachtung in der Skihütte der Klattauer Schule.

 

Studienfahrten

Im Gegensatz etwa zum Gymnasium (acht bis neun Jahre) sind die Fach- und Berufsoberschüler i.d.R. nur ein, zwei oder drei Jahre an der Schule, je nachdem ob das Fachabitur, die fachgebundene oder die allgemeine Hochschulreife erworben wird. Schon relativ früh einen großen Wert hat die Schule deshalb auf die Studienfahrten gelegt. Los geht es für die Abschlussklassen meist am Mittwoch vor den Osterferien, die Schülerinnen und Schüler bringen dann noch gerne das Wochenende und die ersten Tage der Karwoche ein. Es werden nicht nur Ziele mit dem Bus wie Berlin, Hamburg, Brüssel, Straßburg, Prag oder Wien angesteuert. Absolute Höhepunkte sind etwa auch die Flugreisen nach London, Dublin oder Edinburgh. Die Programme der Studienfahrten sind meist recht straff getaktet, etwa mit politischen und kulturellen Inhalten in Form von Parlaments-, Konzert-, Opern-, Theater- und Museumsbesuchen. Gerade bei den Studienfahrten ins Ausland sollen ebenso Land und Leute kennengelernt werden.

Sonstige Aktivitäten

Auch ansonsten zeigen sich die Aktivitäten an FOSBOS breit gefächert. Lange Zeit ein absolutes Highlight waren die Faschingsbälle, in den Anfangszeiten noch im Schloss Stamsried und später gemeinsam mit dem Robert-Schuman-Gymnasium. Hinzu kommen Autorenlesungen (u.a. mit Harald Grill und Bernhard Setzwein) oder Poetry-Slam-Wettbewerb, Workshops (z.B. zu den Gefahren des Internets bzw. unterwegs auf Facebook, Instagram & Co), Projekttage zu Themen wie Gesundheit, Suchtprävention, Umwelt, Energie oder Fairer Handel, die jährliche Einbindung in den Welt-Aids-Tag in Kooperation mit dem Gesundheitsamt, Theaterfahrten, die Teilnahme an internationalen Wettbewerben („International Robotic Competition), Nikolaus- und Weihnachtsaktionen mit SMV-Spenden für soziale und karikative Zwecke, Schulskifahrten und Kinotage, fast jedes Jahr sehr erfolgreiche Schülergruppen beim Planspiel Börse oder Expertenvorträge. Nicht fehlen dürfen in der ersten Schulwoche die Projekttage zum Kennenlernen, entweder vor Ort an der Schule oder an der Jugendbildungsstätte in Waldmünchen. So lange die Übernachtungen auf der Kötztinger Hütte möglich waren, durften Jahr für Jahr die beliebten Wanderungen von Bad Kötzting aus über den Kaitersberg und bis nach Schareben nicht fehlen.

schließen
Wir sind für dich da!

Berufliches Schulzentrum Cham
Dr.-Muggenthaler-Str. 11
93413 Cham

+49 (0) 9971 8564-0

+49 (0) 9971 8564-85

buero@fos-cham.de

Sekretariatsöffnungszeiten
Montag
7:30 bis 16:30 Uhr
Dienstag
7:30 bis 16:30 Uhr
Mittwoch
7:30 bis 16:30 Uhr
Donnerstag
7:30 bis 16:30 Uhr
Freitag
7:30 bis 13:30 Uhr