„Mainhattan“ im Advent

Die 13. Klasse des FOSBOS-Wirtschaftszweiges fuhr in der ersten Dezemberwoche in die Finanzmetropole Frankfurt am Main. Dort besuchte die Gruppe die wichtigsten Finanzinstitutionen, wie die Deutsche Börse oder die Europäische Zentralbank. Auch ein Abstecher zum traditionellen Frankfurter Weihnachtsmarkt am Römerberg war miteingeplant.

Den ersten Blick auf die Frankfurter City mit den hohen Bankentürmen erhaschten die Schüler kurz vor dem Einchecken ins Hotel. Schwer beeindruckt davon, war es umso schöner für die Reisegruppe, dass sich die imposante Skyline der Frankfurter Innenstadt zum ständigen Begleiter entpuppte. Einige Hochhäuser waren in der Adventszeit am Abend sogar besonders festlich beleuchtet – so prangten zwei Herzen, geformt aus den erhellten Fenstern verschiedener Stockwerke, vom höchsten Bankenturm der Stadt am Main. In diese besondere Atmosphäre fügte sich der Besuch des Weihnachtsmarktes am Römerberg am ersten Abend gut mit ein.

Am nächsten Tag stand nach einer Führung durch das Finanzviertel der Besuch des Maintowers an. Dort hatten die Schüler vom 56. Stock einen herrlichen Blick über die ganze Innenstadt bis hinaus zum Waldstadion. Am Nachmittag ging es weiter zur Frankfurter Börse. Der Deutsche Aktienindex zeigte sich an dem Tag in vorweihnachtlicher Stimmung und wies deutliche Gewinne auf, selbst auf dem Parkett war mehr los als gewöhnlich. Die Schüler besuchten einen informativen Vortrag rund um das Thema Börse und konnten sich auf der interaktiven Ausstellung näher mit ETFs, Fonds und Anlagesimulationen auseinandersetzen. Ausklingen ließ die Gruppe den Tag bei einem gemütlichen Abendessen, zu dem auch ein ehemaliger FOS-Schüler, der sein Studium in Frankfurt begonnen hat, dazustieß, um von seinen Erfahrungen zu erzählen.

Am nächsten Tag stand das Geldmuseum der Bundesbank auf dem Programm, wo die Schüler interaktiv ihr Wissen über Inflation und Wechselkurse vertiefen konnten, aber auch Neues und Kurioses zu Bargeld, Gold und Falschgeld erfuhren. Eines der Highlights des Museums war sicherlich, einmal einen echten 12,5 kg schweren Goldbarren in Händen zu halten, der derzeit über eine Million Euro wert ist. Außerdem bereicherte ein spannender Vortrag zum Thema Cybersecurity von einem Experten der Deutschen Bundesbank den Vormittag. Im Nachmittag stattete die Gruppe schließlich noch der Europäischen Zentralbank einen Besuch im Osten der Stadt ab. Dort erhielten die Schüler eine kurzweilige Führung durch das Gebäude und durch eine interaktive Ausstellung, bevor es mit dem Zug wieder zurück nach Cham ging.

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